Zu Weihnachten 2009 haben wir für Sie gespielt:

Die kluge Bauerntochter

Eine musikalische Märchenkomödie nach den Brüdern Grimm
neu erzählt von Angelika Bartram; mit Musik von Inge Latz


Aufführungsrechte:
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, Norderstedt

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Schauspieler:
Jana Kajah als Bauerntochter (später Königin)
Manfred Eckhof als Vater der Bauerntochter
Sven Begemann als König Gwendolf Alabaster der 147.
Christian Hoffmann als Minister Winckelhuber
Raina Klehn als Bäuerin Semmelmoser
Elisabeth Oesting als Bäuerin Grantlmeier
Hinter den Kulissen:
Regie Manfred Eckhof
Souffleur Sascha Klehn
Maske Bärbel Seiffert, Karin Fritzke, Anke Jacobs und Dagmar Hückelheim
Kostüme Christina Ricke
Inspizienz Ibe Seiffert
Musikalische Begleitung Peter Schreiber
Technik Christof Ricke, Heinz Koebe, Hermann Möller, Wolfgang Lehmann, Birgit Koeppen und Carsten Koeppen
Plakatentwurf Erhard Niemann
Bühnenentwurf Erhard Niemann
Bühnenbau Helmut Schaller, Heinz Fugmann u.v.m
Bühnenmaler Reinhardt Lau
Bühnenauf- und -abbau Hermann Möller, Kurt Oelting, Wilfried Evers, Wilfried Köhler u.v.m.

 


   Und darum geht es:

Ein Bauer findet in einem vom König geschenkten Acker einen goldenen Mörser. Da er den dazugehörigen Stößel nicht findet, rät ihm seine Tochter davon ab, den Mörser ohne den Stößel dem König zu bringen. Der Bauer tut es trotzdem und wird sogleich gefangen gesetzt, weil der König ihm vorhält, den Stößel unterschlagen zu haben. Erst nachdem die Bauerntochter den König von ihrer Klugheit überzeugt, indem sie eine vermeintlich unlösbare Aufgabe löst, lässt dieser den Bauern wieder frei, heiratet die Bauerntochter und macht sie zur Königin.
Jahre später setzt die frühere Bauerntochter und jetzige Königin ihre Klugheit wieder ein, um einer Pferdebesitzerin im Streit mit einer Ochsenbäuerin zu ihrem Recht zu verhelfen, mischt sich dadurch aber in die Rechtsprechung des Königs ein, weswegen dieser sie verstößt. Er gesteht ihr aber noch zu, dasjenige aus dem Königsschloss mit in ihr Bauernhaus zu nehmen, was ihr „das Liebste“ ist. Die Königin versetzt ihren Mann in einen tiefen Schlaf und nimmt ihn, der ihr „das Liebste“ geworden ist, mit sich in ihr Bauernhaus.
Als der König dort wieder erwacht, erkennt er erst, wie groß die Liebe seiner Frau tatsächlich ist; er nimmt sie gerührt zurück mit auf das Schloss und lässt sich erneut mit ihr vermählen. 'Und sie werden ja wohl noch auf den heutigen Tag leben'.