Theaterverein Rellingen in der Presse


15. Sept. 2017, Pinneberger Tageblatt:

Situationskomik und Wortwitz

Kriminalkomödie mit Pfiff - Nach 29 Jahren: Rellinger Theaterverein inszeniert erneut „Een toveel an Bord“ / Premiere am 26. September


Foto: Heiderhoff

Hannelore Koebe vom Rellinger Theaterverein hat bereits im Jahr 1988 erfolgreich die musikalische Kriminalkomödie „Een toveel an Bord“ inszeniert. Der Theaterverein bringt das plattdeutsche Stück von Heinz Wunderlich am Dienstag, 26. September ab 19.30 Uhr erneut auf die Bühne. Veranstaltungsort für die Premiere ist der Rellinger Hof, Hauptstraße 31. „Es wirken beim Schauspiel alle großartig zusammen“, freute sich Pressesprecherin Anja Radtke.

Wie bereits vor 29 Jahren ist der Rellinger Manfred Eckhof in der Hauptrolle zu sehen. Hannelore Koebe spielt zwar nicht, wie damals, an seiner Seite, führt aber erneut Regie bei „Een toveel an Bord“. „Es ist eine echte Herausforderung, nochmal in der gleichen Rolle zu spielen“, erläuterte Manfred Eckhof (76). Wie Eckhof weiß auch sein Amateur-Schauspielkollege Christian Hoffmann den skurrilen Charme des Stückes zu schätzen. „Die Komödie ist sehr witzig“, freute sich Hoffmann. Es gefalle ihm bei diesem Schauspiel vor allem die Situationskomik und der Wortwitz.

Zur Handlung: Max-Malte hat sich den geheimen Wunschtraum vieler Männer erfüllt und lebt gleich mit zwei Frauen zusammen: mit Senta (Petra Böttcher) und mit Olly (Nadine Oesting-Held).

Auf einem stillgelegten Küstenmotorschiff ist offensichtlich alles in bester Harmonie. Die drei spielen Skat und führen ein schönes Leben als kleine Familie. Doch der Schein trügt. Max-Malte ist ein ausgebufftes Schlitzohr und lebt von dem Geld der beiden hart arbeitenden Damen, die er mit seinem Charme umgarnt. Doch auch das wird mit der Zeit anstrengend und richtige Arbeit. Für Max-Malte ist Arbeit nichts. Außerdem ist da noch die junge und reiche Lilli (gespielt von Meike Mallon), die ihn nun viel mehr in den Bann zieht.

Die Vereinsprecherinnen Iris Kleie und Anja Radtke kündigen jede Menge Spannung und Unterhaltung an. „Es wird eine Leiche geben“, versprechen sie. Ein Beteiligter würde das Küstenschiff nicht lebend verlassen. Karten für zehn Euro gibt es bei bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.


Hier ist der Artikel auf der Internet-Seite des Pinnerberger Tageblatts zu finden


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